


Fragen an Annabelle Boom
1. Annabelle, du bist den TV Zuschauern aus Daniela Katzenbergers Sendung „Natürlich blond“ (Vox) bekannt – als Gewinnerin der Reihe „Katze sucht Katze“. Hast du „Natürlich blond“ denn immer regelmäßig mit verfolgt und wie kam es dazu, dass du bei „Katze sucht Katze“ mitgemacht hast?
Ich habe Danielas erste Schritte bei AUD (auf und davon) schon verfolgt und sie mir immer gerne angesehen. Ich finde es absolut bewundernswert, wie sie ihren Weg gegangen ist und ziehe meinen Hut vor ihr. Als dann der Castingaufruf kam, dachte ich, das ist deine Chance: du lernst sie persönlich kennen und hast vielleicht sogar die Chance auch deinen eigenen Weg zu gehen und dich dabei begleiten zu lassen. Ich hatte gerade Prüfungsphase und saß nachts über meinen Psychologiebüchern. Mein Kopf war voller Theorien und Modelle und dann fasste ich um 3 Uhr den Entschluss einfach wild drauf loszuschreiben ohne ewig drum herum zu überlegen und es hatte Erfolg: ich wurde zum Casting eingeladen.
2. Welche Aufgabe/n , die Daniela euch stellte, war für dich denn die schwierigste oder kostete dich am meisten Herausforderung und weshalb?
Die Challenge, die mich am meisten Überwindung gekostet hat, war definitiv der Auftritt
im Alando in Osnabrück -
3. Vor der Kamera habt ihr Kandidatinnen sehr harmonisch gewirkt. Gab es denn keinerlei Konkurrenzdenken zwischen euch?
Die Atmosphäre war wirklich total angenehm. Ich habe mir auch vorgenommen, dass ich sofort meine Koffer packe und noch am selben Tag abreise, wenn wir respektlos behandelt werden würden oder es ein einziger intriganter Zickenhaufen gewesen wäre. Aber ich wurde so positiv überrascht. Die Mädels waren wirklich total nett und wir haben uns untereinander gut verstanden. Ich habe ja immer gedacht, als ich Castingsshows im Fernsehen gesehen habe, dass diese Freundschaften untereinander nur geheuchelt sind und nur vorgespielt. Aber jetzt, nachdem ich selbst bei einer Castingproduktion mitgemacht habe, muss ich sagen, dass sich wirklich unter solchen Umständen Freundschaften schneller entwickeln.
Klar, objektiv betrachtet waren wir Konkurrentinnen, aber es hat sich vom Herzen nie so angefühlt und man kann ja auch gemeinsam für etwas kämpfen, anstatt gegeneinander – sonst wäre die Zeit ja eine Höllenqual geworden, anstatt Spaß, und Spaß hat es definitv gemacht .
4. Wie hast du Daniela denn in natura erlebt und seid ihr zwischenzeitlich auch befreundet oder seht ihr euch kaum noch?
Daniela ist in natura noch besser als im Fernsehen: sie ist absolut natürlich und mit ihr zu arbeiten ist mehr Vergnügen als Arbeit. Wir sehen uns zwar nicht so häufig, da wir beide einen vollen Terminkalender haben, aber wenn wir uns sehen, dann ist es umso lustiger.
5. Als Blondine wird man von den Menschen häufig mit dem Stempel „blond = dumm“ versehen. Du bist alles andere als dumm und studierst ja auch. Hast du dennoch oftmals mit diesen Vorurteilen zu kämpfen und was tust du dagegen?
Na klar und wie! Vielen drängt sich der Begriff Barbie auf, wenn sie mir begegnen.
Aber mir macht es Spaß mit den Klischees zu spielen und mich selbst wieder aus der
„Barbie-
6. Wie haben die Leute sowie Freunde und Familie auf deinen Sieg reagiert? Gab es auch Neider oder dumme Reaktionen?
Meine Familie und meine Freunde standen absolut hinter mir und sind mega stolz auf mich und das ist mir das Wichtigste. Natürlich gab und gibt es auch Neider, aber da sage ich mir immer: dein Neid ist für mich die größte Anerkennung. Und wenn jemand meinte, wie kann man nur bei so einem Casting mitmachen und darüber spottet, dann denke ich mir nur: „Wenn es doch so ein Schund ist, wieso schaust du es dir dann an?
7. Welche zukünftigen Projekte stehen nun bei dir an?
Was ich genau mache, darf ich euch noch nicht verraten -
Bericht: Franziska Maier
Fotos zur Verfügung gestellt von 99pro media gmbh


