



Interview mit Johanna Fellner
1. Viele Leser kennen Sie sicherlich aus dem TV, bzw. durch Ihre Fitness-
Ø War es denn von Kindesbeinen bereits Ihr Traum, den Sport zum Beruf zu machen oder hatten Sie einmal völlig andere Berufswünsche?
Ø Als Kind war Kunstturnen mein ein und alles, gefolgt von Tanzen. Mit 12 bin ich durch meinen Cousin in meine erste Aerobicausbildung gerutscht und war ganz fasziniert von Muskeln und Gelenken, davon wie sich eine ganze Gruppe vom Trainer leiten lässt. Schon früh hatte ich die Vorstellung, einmal Ausbilderin zu werden, in welchem Bereich, wusste ich noch nicht.
Ø Ich hatte immer sehr viele Interessen, so dass die Berufswahl nicht so einfach war.
Von Hotelfachfrau bis Keramikerin, von Physiotherapeutin bis Maskenbildnerin, Krankenschwester,..das einzige was ich wusste: ich will nicht ins Büro……letztendlich bin ich auf der Fachakademie für Sozialpädagogik gelandet, was eine tolle Entscheidung war. Nebenher und nach dem Abschluß habe ich in verschiedensten Studios unterrichtet, getanzt (z.B. Reebok Dance Team, Antenne Bayern Beach Club, Starnacht am Wörtersee, ….) und schließlich den Sport ganz zu meinem Beruf gemacht.
2. Gab es in Ihrer Familie bereits bekannte Sportler oder schon Angehörige, die den Schritt ins Rampenlicht schafften
Ja, mein Cousin Robert Steinbacher. Robert ist im Fitness Bereich weltweit bekannt und hat eine eigene Schule, die Body ART school.
4. Wurde Ihre Sportbegeisterung gezielt von Eltern und/oder Lehrern gefördert und falls ja, inwiefern?
Was die Motivation betrifft musste man mich nicht groß fördern.
Meine Eltern haben mich in einer wunderschönen Umgebung aufwachsen lassen und mir grundlegende Werte vermittelt. Dies und die Gewissheit, jederzeit zurückkommen zu können, gaben mir die Sicherheit loszuziehen und meinen Weg zu gehen.
Es gab einen Lehrer (Herr Bresina) in der Grundschule, der uns zusätzlich zum Unterricht in der Turnhalle trainieren ließ und uns Auftritte verschaffte, das war toll. Für Wettkämpfe bekam ich frei.
Später in der FAKS gab es einen Dozenten, der mich in meinem Tun bestärkte.
5. Wie sah Ihre Ausbildung genau aus – im sportlichen sowie im beruflichen Bereich (Sie besuchten ja auch die Fachakademie für Sozialpädagogik)?
Oh je. Meine Ausbildung ist eine Ewigkeitsstory, die wohl nie endet :0)
Beruflicher Bereich s. oben.
Das Studium an der Fachakademie umfasst natürlich theoretische Inhalte (Psychologie,
Sozialpädagogik, Praxis und Methodenlehre….), sowie auch viele Projekte und Vorträge,
ständige Erarbeitung, Umsetzung und Reflektion von Themen, sowie Selbstentwicklung
und Selbstreflexion. Die Praktikas absolvierte ich im Kindergarten, Mutter-
Meine Vision war und ist, die beiden Bereiche Pädagogik und Sport zu verbinden.
Dazu entstand ein Konzept zur Förderung von Ruhe und Bewegung für Kinder und Jugendliche. Damit wollte ich mich eigentlich selbstständig machen. Am Kultusministerium kam ich damals nicht weiter. An Schulen und Kindergärten war ein absoluter Bedarf da, das ganze kam super an. Nur……konnte ich davon nicht leben. + es sollen viele Kids die Möglichkeit haben, diese positive Erfahrung zu machen. … anderes Thema. Ich bin überzeugt, dass sich dieses Thema noch verwirklichen lässt.
Sportlich: Kunstturnen, erste Aerobic Schulungen, durch meinen Cousin hatte ich die Möglichkeit viele Leute kennenzulernen und Ausbildungen mitzumachen (Step, Toning, Aerobic, Reebok Slide, Core board,.usw.), mit 16 habe ich angefangen Gruppen Stunden zu unterrichten, meine Fitness Grundlagen habe ich in der Schweiz erworben, dann ging es zum Tanzen nach NYC, London und Zürich,
Bei der Body ART school habe ich angefangen Ausbildungen zu geben.
Dies hat sich bei der INLINE Akademie fortgeführt, wo ich Ausbildungen für Gruppen Fitness Trainer unterrichtete und mich intern weiterbildete.
Der Fitness Bereich ist in ständiger Bewegung. Immer wieder gibt es neue Erkenntnisse und Programme. Deshalb hört die Fortbildung nie auf.
Im Moment beschäftige ich mich mit der Übersetzung und Überarbeitung des neuen Reebok JUKARI fit to…..Handbuches. Im Dezember gab es dazu das letzt Up date und Austausch in Boston, ab Frühjahr wird das Program weltweit vorgestellt.
6. Auf Ihrer Homepage ist zu lesen, dass Sie auch an vielen Wettbewerben teilnahmen – welche Preise, bzw. Wettbewerbe waren für Sie persönlich die bedeutendsten und warum?
Ich habe Wettkämpfe geliebt. Das Unterwegssein, in andere Städten fahren, Aufregung, schöne Turnanzüge ausführen, gleich gesinnte treffen, anderen zusehen, zeigen, was man kann, Erfolgserlebnisse, Turn Galas,…
Als Kind habe ich einiges gewonnen. Das höchste war glaub ich mal eine Bayerische, aber da war ich noch recht jung :0)
Der letzte Wettkampf war in München beim Deutschen Turnfest. Wir sind als Gruppe bei den Turnergruppenmeisterschaften angetreten. Die Gesamtplatzierung war gut, was mich stolz gemacht hat, war die 2. beste Bewertung im Tanzen. Das Jahr davor war ich in NYC. Also habe ich die Choreographie zusammengestellt und die Gruppe im Tanzen trainiert.
7. Durch die TV Sendung „Tele Gym“ sind Sie vielen Fernsehzuschauern bekannt – wie kam es zu diesem TV Engagement?
Eine meiner Teilnehmerinnen brachte mich auf die Idee und brachte mir einen Zettel mit der Adresse der Produktionsfirma von Tele Gym. Zugleich war mein Vorhaben eh, mich besser zu vermarkten. TV ist wohl nach wie vor das wirksamste Medium dafür. Mit meiner bayerischen Aussprache nicht so einfach aber passend für das Bayerische Fernsehen. Also habe ich einige Konzeptideen vorgelegt. Ein Jahr später gab es ein Vorstellungsgespräch und schon gleich die Besprechung für die Umsetzung der ersten Staffel „starker Rücken“
8. Erarbeiteten Sie selbst dafür die Konzepte der Sendung, also die Übungen, die Sie präsentierten?
Selbstverständlich! Das ist der Hauptteil meiner Arbeit.
9. Bekamen Sie hier jemals Feedback der Zuschauer, ob Ihre Übungen effektiv waren?
Oh ja, es gibt viele E-
Was mich überraschte ist das breite Publikum, das meine Sendungen sieht und mitmacht.
z.B. frisch gewordene Mütter, die die Schlafzeiten Ihres Babys ausnutzen und je nach Zeit ein oder mehrere Programme der DVD mitmachen.
Senioren, die dankbar sind für eine Herausforderung.
Jugendliche, die mich als Inspiration sehen und selbst sportlich etwas erreichen wollen.
Rückenschmerz geplagte, die feststellen, dass sie Bewegung brauchen.
….aber auch viele, die einfach nur zusehen. :0)
Standardaussage“ ich schaue immer die Wetteraussichten und dann kam zufällig Tele Gym…..“
Also ja, ich bekomme viel Zuschauer Feedback. Wenn diese die Übungen mitgemacht haben, haben die sie auch gespürt :0)
10. Sie sind eine richtige Alrounderin – so arbeiten Sie als Model, Buchautorin, Trainerin, Ausbilderin uvm. – wo fühlen Sie sich am meisten aufgehoben, bzw. was liegt Ihnen am meisten?
Ich brauche die Vielfalt. Es wäre mir langweilig, nur zu unterrichten oder nur zu Modeln. Es immer wieder Schwerpunkte oder Projekte. Derzeit widme ich mich verstärkt meinen Personal Trainings Kunden.
Wenn ich an einem DVD Thema arbeite, steht dieses im Vordergrund.
Dennoch, selbst wenn ich an Texten arbeite, brauche ich das Unterrichten als Ausgleich.
Die Kombination dieser verschiedenen Aktionen ist der Hammer! ;0) So bleibe ich immer frisch und motiviert.
11. Kommen wir nun zu Ihren aktuellen DVD´s – für jedes Problem ist hier ein gezielt ausgearbeitetes Programm zu haben. Können Sie unseren Lesern etwas genauer erklären, was sie erwartet, wenn sie eine DVD von Ihnen kaufen?
Jede meiner DVDs ist durchdacht und etwas besonderes. Sei es durch ein spezielles Thema, den Aufbau einzelner Übungen, die Zusammenstellung des Programms,…
Hinzu kommt die kreative Arbeit des Kamerateams und der Einsatz der Produktionsfirma.
Dies betrifft die Location, die Stimmung, die Aufmachung,…
So entstehen kleine, individuelle Gesamtpakete, die Herzblut enthalten.
Kommen wir zu den konkreten Inhalten meiner aktuellen Staffel:
Core Training
= mein persönlicher Favorit. Intensives, funktionelles Ganzkörper-
Rücken Training
= effective Rücken Übungen für eine funktionsfähige, stabile Wirbelsäule.Streckende,
rotierende, beugende, streckende Übungen….trainieren die gesamte Rücken-
Für alle, die etwas für Ihren Rücken tun sollten!
Für Fans von Tele Gym „starker Rücken“
Yoga workout
…eine moderne, Rückengerechte Umsetzung von Yogaübungen in Kombination mit dem Atemfluß. Dynamische Form – dem Vinyasa Flow angelehnt.
Sonnengruß, Kriegerpositionen, Entspannung in der Anspannung,…
Es gibt viele verschiedene Richtungen im Yoga und viele verschiedene Ansätze, auch was Übungen und Sonnengrüße betrifft. Jede Form hat seine Berechtigung. Vor allem im Yoga geht es auch darum, für sich seinen eigenen Weg zu finden.
Ich selbst habe eine Ausbildung zur Yogalehrerin (Iengar, Vinyasa Flow)absolviert (Air Yoga, Zürich) und auf der DVD zeige ich meine Umsetzung davon.
Bauch Beine Po
Ein Workout zur Kräftigung und Straffung der Problemzonen Bauch, Bein und Po.
Jede Muskelgruppe wird nacheinander bearbeitet, so dass man bei geringerem Zeitbudget auch mal nur einen Bereich trainieren kann.
Fatburner
Ein Herz-
Kreativ gestaltete Bewegungsabläufe für mehr Motivation.
Meine Überlegung war, dynamische Übungen zu finden, die Spaß machen und den gewünschten Effekt ergeben. Keine Choreographie, viele Wiederholungen, Fatburning einfach mal anders.
12. Wie lange braucht solch eine DVD Produktion denn eigentlich und wie können wir „Laien“ uns die Vorarbeit dafür vorstellen?
Eine Produktion beginnt mit der Themenauswahl. Diese wird mit der Produktionsfirma abgestimmt. Dann kommt die Vorbesprechung mit der Regie (Back up Darsteller ja, nein, Styl, Klamotten, Farben,.. …) Die Regie geht auf Locationsuche, die Produktionsfirma in die Organisation.
Falls es Darsteller gibt, werden diese gecastet, von mir ausgesucht und anschließend von der Regie und Produktion abgesegnet.
Dann beginnt für mich die Programmentwicklung. Kreativer Prozess. Meist habe ich schon einzelne Ideen, die dann mit kreativen Eingaben verschmelzen. Z.B. fahre ich Auto oder bin am Kochen und dann kommt mir eine Bewegungsidee, oder ich wache nachts auf und muß sofort was ausprobieren…..
Zeitlich kann ich das also nicht genau festlegen.
Wenn die Inhalte stehen, wird die Dauer einzelner Übungen und des Programs festgelegt und mit der Regie besprochen, was in welchen Abschnitten gedreht werden kann.
Dann gibt es weitere Drehvorbereitende Maßnahmen (Produktionsgeheimnis)
Übungseinheiten für die Darsteller und dann geht´s ab zum Dreh.
(bis hierher je nach Produktion 1 – 3 Monate, bei TV Aufzeichnungen viel aufwendiger, da die Sprache hinzukommt und alles noch genauer bis auf die Sekunde ausgetimt wird. man muß dann wissen, was wann in welcher Sekunde gesagt und gemacht wurde und möglichst mit der selben Emotion wieder einsteigen können – dafür hatte ich aber immer einen Coach (danke Anke Jarre´)
Also, der Dreh. Es wird immer gedreht wo´s schön ist :0) Der Dreh + Fotoshoot dauert in der Regel ca. eine Woche.
Sobald der Schnitt fertig ist (ca. 2 Wochen) schreibe ich den Text für die Sprecherin + Textideen für das Booklet + Webung.
(ca. 2 Tage)
Die DVD wird besprochen und geht in Druck.
Fertig!
Meist kommt die DVD ein halbes Jahr später raus.
13. Sie präsentieren auch des Öfteren neue Fitness-
Zunächst präsentiere ich nur Trends, wenn diese qualitativ und funktionell sind und
zu mir passen. Bei Staby und IO-
Beides sind ausgetüftelte Geräte, die über Schwingung bzw. Resonanz die Muskulatur, auf besondere Art und Weise ansprechen und so tiefere Schichten erreichen, die sonst nur schwer angesteuert werden können.
Dies führt zu einer Stabilisation und Kräftigung des ganzen Körpers, insbesondere der Wirbelsäule und der Gelenke. Die Muskulatur lernt, zu reagieren, da sie ständig gefordert ist, diese Schwingung auszugleichen. So kann Verletzungen vorgebeugt werden.
Ich selbst habe, bevor ich mit der Firma Staby zusammengearbeitet habe, eine Schulterverletzung damit korrigieren können, das hat mich überzeugt.
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Die Geräte sind grundsätzlich für alle geeignet.
Das Training bietet eine tolle Grundlage zur Verbesserung der allgemeinen Fitness, Stabilität, Rücken, Leistungsfähigkeit…..
Je nach Programm sprechen wir allerdings auch unterschiedliche Zielgruppen an.
z.B. Büro, Senioren, Kinder, für Unterwegs….
Meine Empfehlung: Der Staby professional mit meiner DVD. JF edition.
Der Staby professional ist verstellbar und bietet so verschiedene Intensitätsstufen.
Mit der DVD haben sie gleich die richtige Anleitung und Motivation.
14. Sicherlich müssen Sie selbst von derartigen Geräten überzeugt sein, um sie authentisch
zu bewerben: Wie lange testen Sie im Vorfeld solche Fitness-
Natürlich, s. oben.verschiedene Faktoren müssen einfach stimmen. 1. die Qualität. Das Urgerät des Stabys stammt ursprünglich aus der Physiotherapie. Um allerdings einen 3dimensionalen Effekt zu erreichen wurde jahrelang daran gebastelt, bis die Materialien und die Schwungeigenschaften, sowie die Stabilität passten. Frau Andrea Burkhardt von der Firma Staby war daran nicht unmaßgeblich beteiligt. So entwickelte sich das Gerät weiter, bis hin zur Verstellbarkeit des Stabes zur Anpassung an den individuellen Leistungsgrad.
Dann muß mich so ein Gerät persönlich ansprechen. Das heißt, ich muß es in die Hand
nehmen und es muß „funken“. Beim Staby war es so, dass mir das Gerät ja in meiner
Regeneration geholfen hat. Den IO ball fand ich sofort ansprechend, witzig und mir
kamen gleich eine Vielzahl von Bewegungs-
Eine sehr wichtige Komponente ist für mich der Kontakt zur Firma und den leitenden Personen selbst. Ich schätze ein aufrichtiges, persönliches und färes Geschäftsverhältnis.
15. Jedes Jahr kommen neue Fitness Ideen auf den Markt – so machte dieses Jahr das
„Jukari Fit to Fly“ Konzept von sich reden. Was halten Sie von diesen neuen Innovationen
auf dem Fitness-
In den letzten Jahren gab es nichts wirklich neues auf dem Fitness Markt. Zwar wurden Programme miteinander vermischt und hier und da ein Gerät kombiniert, das kam und ging, aber wirklich revolutionär war das nicht.
Mit JUKARI fit to fly ist es Reebok und Cirque du soleil gelungen, eine Weltneuheit zu präsentieren. Ein Gerät, das Fly set, das von der Decke hängt, sich bewegt und so den Körper fordert Bewegungen zu machen, die man noch nie gemacht hat, einen an die Kindheit erinnert, als wir uns noch frei bewegt haben, schaukeln, drehen, springen…und das macht einfach Spaß.
Es ist doch super, ein funktionelles, effektives Ganzkörpertraining zu bekommen, das auch noch Spaß macht.
Wer das ganze ausprobieren möchte, kommt nach München ins Body and Soul, Brunnthal.
Mittwoch abends unterrichte ich wenn ich da bin. Jukari + Body ART.
16. Wie sieht denn Ihrer Meinung nach das „ideale Training“ für berufstätige Menschen aus, die einfach etwas fitter und gesünder werden wollen durch Bewegung?
Das Training sollte Spaß machen. Was das ist, muß jeder für sich selbst herausfinden.
Ob Sie ins Fitness Studio gehen, Kampfsport betreiben, oder mit (vorzüglich meinen ;0) ) DVDs trainieren,…..
Wichtig ist die Regelmäßigkeit, die Intensität und dass Sie das Training über längerem Zeitraum durchführen.
Beispiel:
An unterschiedlichen Tagen der Woche, egal ob morgens, abends oder in der Mittagspause:
Optimal wäre eine Stunde, wenn Sie nur 10 Min. schaffen, ist das schon mal etwas.
Fall Sie gerade anfangen, steigern Sie sich langsam in der Zeit und intensität:
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Bewegung gehört zum Leben. Nehmen Sie sich wichtig und nehmen Sie sich sich Zeit dafür!
Auf geht´s!!!
17. Wie oft trainieren Sie in der Woche für sich und wie sieht Ihr persönliches Workout, bzw. Training aus?
Ich trainiere etwa einmal die Woche NICHT, ansonsten:
Ausdauer auf dem Laufband, Crosstrainer oder Fahrrad. (Grundlagenausdauer + Intervall)
Funktionelle Ganzkörper-
Ergänzend wenig Krafttraining an Machinen (für Schwachpunkte)
Sportklettern
Ab und zu Tanzen
Je nach Kursstunde z.B. Step oder Dance hat man ein wenig eigenes Training
Falls ich nicht trainiere muß ich mich trotzdem bewegen: Berg gehen, Yoga, Stretching, Rad fahren, Ski fahren..…
18. Worauf sollte man achten, wenn man als Vorsatz für das neue Jahr ein paar Kilo abnehmen möchte?
Dass es nicht beim Vorsatz bleibt und man dabei bleibt.
Was jeder weiß, zum Abnehmen braucht es eine bewußte Ernährung + Bewegung.
Falls das noch nicht zu Ihrem Rhythmus gehört, stellen sie sich um und haben Sie Freude daran.
Jetzt höre ich schon wieder Stimmen“ ja aber das ist nicht so einfach, die redet sich leicht…“
Stimmt, dass das leicht ist, sagt ja keiner. Wenn man will und davon überzeugt ist, klappt fast alles.
Was mir hilft motiviert zu bleiben ist, das Training von Zeit zu Zeit umzustellen, etwas neues auszuprobieren oder einfach trotzdem was machen, der Spaß kommt meistens von alleine oder ich freue mich später, wenn ich es geschafft habe.
19. Johanna Fellner 2010 – welche Ziele und Pläne verfolgen Sie im neuen Jahr?
Überraschung :0)
Es stehen viele neue, interessante Projekte an.
Im Moment arbeite ich an der Übersetzung des neuen JUKARI fit to f…Handbuches.
Ich werde Sie über meine Homepage auf dem Laufenden halten.
www.johannafellner.de
20. Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft allgemein vor – eher im Hintergrund als Coach, Autorin etc.?
Im allgemeinen bin ich mit der Vielfalt meines Jobs sehr zufrieden. Meine Intention ist es eher, ein bestimmtes Thema aufzugreifen, auszubauen und darum mein Netzwerk zu stricken.
TV-
Bis jetzt haben sie die Dinge immer ganz gut ergeben und auch immer wieder verändert. Es muß mir Spaß machen was ich tue. Wenn das nicht mehr so ist, ist es Zeit etwas zu verändern. Ich passe meinen Job meinem Leben an und umgekehrt.
Im Moment unterrichte ich z.B. an der KNS-
Ich sehe es als Geschenk und Aufgabe, Menschen zu Bewegen, zu inspirieren und etwas weiter zu geben. In welcher Form das in Zukunft sein wird, schau ma mal.
Interview: Franziska Maier
Fotos zur Verfügung gestellt von Johanna Fellner